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Der Monitor auf sfu-marketing.de zeigt
in unregelmäßiger Folge Eindrücke, Beobachtungen
und News aus dem Wirtschaftsleben. Dabei wird die Perspektive des
Unternehmers ebenso beleuchtet wie die Sicht der Arbeitnehmer und die
Ansicht des Unternehmensberaters.
Februar 2012 Thema
Internet: Wenn der Branchenverband BITKOM der deutschen
Internetwirtschaft anlässlich der Veröffentlichung
einer Studie des Bundesministeriums für Verbraucherschutz am
Anfang des Monats feststellt, es gäbe keine "kostenlose
Dienstleistung im Internet" , staunt der Webmaster und der Surfer
wundert sich. sfu-marketing z.B. zeigt seit beinahe zehn Jahren zahlreiche frei zugängliche Inhalte im Internet und
wir könnten leicht und schnell nachweisen, welche Webauftritte
genauso vorgehen. Könnte es sein, dass die Experten in
Berlin hier gut gemeinten Rat geben wollen, aber unzureichend
informiert sind?
Februar 2012 Themenschwerpunkt: Sparen am Personal - Für wen lohnt sich der Einkauf schlecht bezahlter Arbeitskräfte?
Beispiel Nr. 1: Pleite beim Drogeriemarkt Schlecker (Alternative dm
?) / Beispiel Nr.2 : H&M - Textilprodukte zum
Schnäppchenpreis - Wen macht Wegwerfkleidung eigentlich
glücklich? (Alternative Trigema?) /
Beispiel Nr. 3: Kundenbindung im Callcenter? - Wer hält das Qualitätsversprechen? /
Beispiel Nr. 4: Die Preiserhöhungb ist sicher, aber wann kommt die
S-Bahn? - Kostenmanagement im Öffentlichen Verkehrsverbund
(ÖPNV)
Januar 2012 Fragen
zu Jahresanfang:
1. Welche Rolle spielt die fachliche Eignung beim Erwerb
und der erfolgreichen Weiterführung von (Klein-) Unternehmen?
(Sollte der Erwerber und neue Eigentümer den Gegenstand des
Unternehmens, die Produkte und die Voraussetzung ihrer Herstellung
kennen oder reicht es aus, wenn notarielle Übertragung und
Finanzierung erfolgt sind? )
2. Was ist beim Übergang kleiner und
mittlerer Betriebe (KMU) insgesamt zu beachten?
3. Wie funktioniert die
geeignete Auswahl von neuen Führungskräften?
4. Welche
Eigenschaften hat ein professionell erstellter Arbeitsvertrag?
März 2012 Themenschwerpunkt: Personalauswahl I - "Was gar nicht geht und wie Sie es sicher falsch machen ... "
1. Unpünktlichkeit: Eine halbe Stunde zu spät zum
Erstgespräch? - Beachten Sie als Stellenanbieter die gleichen
Verhaltensregeln, deren Befolgung Sie vom Bewerber erwarten.
2. Indiskretion: Interne Angelegenheiten Ihrer Firma sind im
ersten Bewerbungsgespräch nicht angebracht. Der Bewerber muss
befürchten, dass Sie mit seinen Informationen ähnlich
verfahren.
3. Mangelnde Vorbereitung: Wenn Sie sich als (Personal-) Chef
vorher weder über die angebotene Stelle und die damit verbundenen
Anforderungen noch über die vom Bewerber bzw. der Bewerberin
dafür mitgebrachte Eignung und Erfahrung informieren, ist der
erbrachte Zeitaufwand für beide Seiten kaum effektiv.
4. Mangelnde Koordination: Wenn Sie Berater oder Vermittler
in den Bewerbungsprozess einbezogen haben, sollten diese - wenn immer
möglich - auch am Auswahlgespräch beteiligt werden. Eine
wechselnde Besetzung und Autorisierung Ihres Auswahlteams schafft
Irritationen und Missverständnisse - auch auf der Seite des
Bewerbers.
5. Personaleinstellung unter Zeitdruck: Wenn wenig Zeit
für Kontakt und Bewerberauswahl vorhanden ist, können Ihnen
gute Bewerber verloren und schlechtes Personal ins Netz gehen.
Suchen Sie deshalb nach geigneten Interimslösungen und
entscheiden Sie in Ruhe, wer auf Dauer als Mitarbeiter geignet ist.
6. Personaleinstellung ohne Arbeitsplatzbesichtigung: WennSie allein
auf Grund des Bewerbungsgesprächs über die Einstellung eines
neuen Mitarbeiters entscheiden, berauben Sie sich wichtiger Hinweise
und zusätzlicher Erkenntnisse: Erst im Kontakt mit den
zukünftigen Kollegen und Kolleginnen zeigt der Bewerber seine
erweiterte Kommunikations- und Teamkompetenz.
7. Ungeeigneter Arbeitsvertrag: Was im Entwurf des
Arbeitsvertrags steht, sollte vorher besprochen und ausreichend
abgestimmt sein. Wenn Sie einen ungeeigneten, sachlich,
'persönlich' und arbeitsrechtlich unzutreffenden oder gar
fehlerhaften Arbeitsvertrag zur Unterschrift anbieten, kann die
Bewerberauswahl kaum gelingen.
Achtung: Mit dem angebotenen schlechten Arbeitsvertrag machen Sie -
direkt und indirekt - nicht nur vielfältige Aussagen über
Ihre Einschätzung des Bewerbers, sondern auch über Zustand
und Verfassung Ihrer Firma. Außerdem schaffen Sie ggf. zahlreiche
Folgeprobleme. (c) sfu 2006-2012
April 2012 Themenschwerpunkt: Personalauswahl I I - Tipps für die geeignet Auswahl neuer Mitarbeiter
... und aus dem Archiv:
Der Marketingkommentar 2009 / 2010 auf sfu-marketing.de: Wer 2009/10 neue Wege professionellen Marketings sucht,
muss sich auf veränderte Marktbedingungen infolge der Finanzmarktkrise
ebenso einstellen wie auf ein verändertes Verhalten der Kunden.
Die richtige Positionierung im Markt hat dabei derzeit noch mehr mit "Kundenbindung" zu
tun als bisher. Viele Unternehmen jedoch ignorieren diese Tatsache und
agieren so, als ob Kunden in unbegrenzter Zahl und jederzeit
als Abnehmer mittelmäßiger Angebote und zweifelhafter Produktqualität
willig und widerspruchslos bereitstehen würden.
Verwechselbare Produkte (Telefon) , verzichtbare
Dienstleistungen (neue und alte Medien z.B.), überhöhte Preise monopolistisch agierender
Unternehmen (Energieversorgung) können die Bereitschaft der Konsumenten,
sich "antizyklisch" zu verhalten und gerade dann zu kaufen und zu
investieren, wenn die Wirtschaftslage unübersichtlich, die Einkommen
unsicher erscheinen und die Konjunktur zurückgeht, nicht vergrößern.
Leichtfertig
abgegebene Qualitätsversprechen (Öffentlicher Nahverkehr) , zurückgehende
Beratungsvielfalt (Computer) und ein auf die Kostenfrage reduzierter,
vielfach automatisierter "Kundenkontakt" (z.B.
Internet-Service-Dienstleister) tragen zur positiven Kundenbindung nicht
bei.
Wer es statt guter Beratung mit "Bauernfängerei" versucht und
den Kunden durch juristische Vertragsbindungstricks fesselt, kann ein
oder zweimal Erfolg haben. Beim wiederholten Male ist das Image
angeschlagen und das Vertrauen zerstört.
Was also sind die richtigen Maßnahmen des Marketing zur Marktanpassung
2009? Wo
müssen wir ansetzen?
Allein der Vergleich unserer Überlegungen vom Jahresende 2007 (Einleitung
I) mit den Thesen 2009 zeigt, wie stark die Bedingungen für
wirkungsvolles strategisches Marketing sich derzeit verändern.
(c): sfu-marketing, Bad Homburg, den 29. Dezember 2008 (Der
Beitrag wird fortgesetzt).
(c) sfu-marketing.de 2007-2009)
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Thesen von sfu-marketing.de/concept
zu aktuellen und strategischen Fragen des modernen
Marketing 2007 - 2009 :
Einleitung (2007) : Aktuelle Trends im modernen Marketing können den
"richtigen" Weg angeben, aber ebenso auch Irrtümer enthalten. Ein Stück
Zukunft und Zukunftsforschung ist immer dann notwendig, wenn im
Unternehmen die Frage gestellt wird, wie sich die Märkte entwickeln und
wie man das Angebot für den Kunden darauf abstimmen und einstellen
soll.
Die richtige Positionierung im Markt hat dabei viel mit "Bewerbung" zu
tun. Was sind die zutreffenden Maßnahmen zur Marktanpassung? Wo
müssen wir uns unterscheiden? Solle man dem Trend hinterherlaufen?
...oder sich auf unsicheres Gebiet vorwagen?
Wer kann Sicherheit bieten, wenn es um modernes Zukunftsmarketing geht?
Welchen Erfolg versprechen Berater, "Gurus" und Trendforscher? Welche Tipps
sind gut, welche unseriös? Ist es besser, Neues zu vermeiden und an
erprobten Angeboten und Werbemaßnahmen festzuhalten?
Woher sollen die Ideen kommen, wenn der Wettbewerb neue Produkte oder Dienstleistungen
notwendig macht? Welche fremden, welche eigenen Ressourcen sind für
Innovationen vorhanden? Woher kommt verlässliche, "vernünftige" Information? Und
welche Information ist ihr Geld wert?
Autor: Stephan Fröhder (Gf.), Bad Homburg, den 07.März 2007, /
(c) sfu-marketing.de 2007 - 2009)
1.
Erfolgreiches Marketing
steht und fällt mit dem
Kontakt zum Kunden. Der Dialog
mit ihm, die Kenntnis seiner Perspektive und Situation, seiner aktuellen
Bedürfnisse und Erwartungen entscheiden grundlegend darüber, wie
erfolgreich sich ein Unternehmen im Markt positioniert.
2.
Dabei kommt es nicht allein
auf eine einfallsreiche Werbeansprache, eine perfekte Corporate Identiy
(CI), "coole"
Fernsehspots etc. an, sondern auf die
Kommunikationskompetenz
(Ausbildung und
Schulung)
der in Service, Beratung und Verkauf eingesetzten Mitarbeiter.
3.
Hinzu kommt die
Notwendigkeit, dass nicht nur eine interne
Teamqualität
auf der Seite des Anbieters entwickelt wird, sondern der Kunde selbst
ein Teil des Teams wird.
4.
Das wiederum kann nur
funktionieren, wenn die
Führungskräfte
geschult sind und motivieren, anleiten und kommunizieren können.
5.
Was jedoch nicht nur in
deutschen Unternehmen vom Management traditionell unterschätzt wird, ist
die
Erfahrung und
Leistungsbereitschaft
der Mitarbeiter, die oft eine ungenutzte "stille Reserve" an
Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit darstellt.
6.
Wer in einer schwierigen
Unternehmenssituation also nach Lösungen und neuen Wegen sucht, kann
durch den
Dialog mit den Mitarbeitern
viel Zeit und Ressourcen gewinnen und aus eigener Kraft einen großen
Teil der Probleme angehen, die sonst an externe Berater und Fachkräfte
delegiert werden.
7.
Wer also - insbesondere in
der Krise - antizyklisch in die
interne Kommunikation
investiert und innovativ und qualitätsbewusst vorgeht, hat im
Aufschwung die Nase vorn.
(Fortsetzung folgt).
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Notizen über alte und neue Marken, ihre Entstehung, Akzeptanz, Pflege
u. ggf. über ihren Niedergang.
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Der Schwerpunkt befasst
sich mit einem aktuellen Servicethema, welches eine größere Zahl von
Kunden und Anbietern betrifft z.B.- "Telefonieren ohne
Grenzen - was gewinnt der Kunde durch die Einführung neuer Technologien?"
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enthaltenen Artikeln
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Kunden zu verstehen und Ihre Erfolgsstrategie darauf
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Unternehmensentwicklung orientiert. sfu-marketing.de
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Sie in Ihrer Kern- und Kommunikationskompetenz und bietet Ihnen darüber hinaus die Gelegenheit,
sich auch die Themen zu erschließen, die nicht unmittelbar
in Ihrem eigenen Berufsfeld, aber auf der Seite des Kunden
Bedeutung haben und für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit
ihm entscheidend sein können. Aktuell über Kultur, Medien
und Technik
informiert zu sein, den Kontakt zum Management, zu
Führungskräften und anderen Menschen
im Markt herzustellen, in Gespraechsplanung und Präsentation
Dialoge, Fragen und Einwände erfolgreich zu bestehen,
erweitert Ihr Interesse für geeignete Strategien in Marketing,
Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenskommunikation. Mit zunehmender Motivation für die Fragen erfolgreicher
Unternehmensentwicklung erkennen Sie den Stellenwert des
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Vertrieb. Weiterbildung, Verkaufstraining, Servicetraining,
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