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....vom
selbstbewussten Umgang mit Technik und Technikfolgen
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Thema 2: |
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Tipps
für den Kauf eines Notebooks
/ Tipps für das PC- und Notebookhandling (Fragen Sie immer
mindestens drei Experten, wenn Sie in Computerfragen sicher gehen
wollen!). |
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A Tipps
für den Kauf und die Einrichtung eines neuen Notebooks*
etc. (demnächst mehr)
01 Achten
Sie beim Kauf eines Notebooks oder Laptops unbedingt auf die
folgenden Eigenschaften:
a)
Schnelligkeit und Qualität des Prozessors b) Größe und techn.
Standard des Displays c) Größe des Arbeitsspeichers
d) Größe der Festplatte e) Zahl, Anordnung und
Kompatibilität der Anschlüsse bzw. Schnittstellen f)
zusätzliche Laufwerke bzw. Brenner g)
Akku-Laufzeit h) Gewicht i) Ergonomie der
Tastatur k) Lüftergeräusch l) Garantie und
Service m) Betriebs system und bereits installierte
Office-Software n) Verarbeitung des Gehäuses und der Laufwerkschächte
Achtung:
Sie sollten sich das Gerät unbedingt anschauen und
'anfassen' können, bevor Sie Ihre Kaufentscheidung treffen. Wenn
Sie per Versand bestellen, sollten Sie vorher ein vergleichbares
Gerät testen. Vergleichen Sie unbedingt auch die im Internet
angegebenen Preise, indem Sie den Namen des gewünschten Notebooks
in die Suchmaschine eingeben. |
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B
Tipps zum PC-
und Notebookhandling - Tipps für den geeigneten Umgang mit
Ihrem Notebook / Laptop / Desktop-PC (in unsystematischer
Reihenfolge / Wir übernehmen keine Haftung Richtigkeit und
Anwendung / Haftungsausschluss*)...
01 Schützen Sie (5/2005) Ihren neuen Computer unbedingt vor
dem ersten Einschalten des Internet-Zugangs durch a) eine Firewall
(z.B. ZoneAlarm / zonelabs.com. ),
b) ein Virenschutzprogramm (z.B. AntiVirGuard, free-av.de /
antivir.de) und
c) ein Programm gegen Spyware und Trojaner (z.B. AdAwareSE
Personal).
02 Nutzen
Sie an Stelle teurer Tune-Up-Programme die im Betriebssystem
enthaltene Funktion "Defragmentieren", wenn Ihr Computer
langsamer wird.
03 Benutzen
Sie einen USB-Memory-Stick (Wechsel- datenträger), um Dateien (256,512
od. 1024MB) von einem zum anderen Rechner zu
übertragen.
04 Achten Sie beim Download von Software aus dem Internet
darauf, dass Sie a) die Daten zunächst auf der Festplatte speichern
(download-Datei ggf. vorher anlegen) und b) und erst dann (nach
Aufsuchen der Datei im Explorer-Verzeichnis) mit setup öffnen
und
c) schließlich im Programmordner installieren.
05 Öffnen
Sie - je nach Alter und Prozessorgröße Ihres Computers - nicht
zu viele Programme bzw. Anwendungen gleichzeitig. Aktuell nicht
benötigte "Fenster" sollten Sie besser schließen, wenn
Sie einen schnellen Bearbeitungsmodus wünschen.
06
Mit dem Task-Manager Ihres Betriebssystems / Dreifachgriff (Strd+Alt)
+ (Entf) / erkennen Sie unter 'Anwendungen' , welche Programme
gerade arbeiten. Hier können Sie diese auch beenden.
07
Um schnell zwischen gleichzeitig geöffneten Programmfenstern hin-
und herzuschalten, benutzen Sie den
Doppelgriff (Alt) + Tab.
08
Vermeiden Sie es, Ihre
Festplatten-Partition 'C' mehr als 80 % zu belegen. Auch die
gerade aktuelle Datenverarbeitung Ihres PC benötigt einen Teil
dieses Festplattenbereichs (ausgelagerte Rechenvorgänge).
09
Installieren Sie für den Fall einer Störung einen zweiten (ggf.
einen dritten ) Browser - z.B. Mozilla Firefox, Netscape oder
Opera - den Sie kostenlos downloaden oder von einer CD übernehmen
können.
10
Installieren Sie für den Fall einer Störung eine zweite
Verbindung zum Internet (DFÜ-Verbindung, Smart-Surfer etc.). |
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Haftungsausschluss:!* Die hier
gegebenen Tipps sind weder vollständig noch allein richtig - Sie
sollen Ihnen Anregungen für den intelligenten Umgang mit
der EDV bzw. IT geben und Ihr Verständnis dafür erweitern.
Insbesondere eine Haftung kann dabei in keiner Weise
übernommen werden.!
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Thema 1: |
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Informatik-Studium(FH) /IT-Ausbildung in
Deutschland 1998-2005
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Frage 0:
Einleitung: Danke, dass du dich zu einem Interview über das Studium
der Informatik(FH) und die IT-Ausbildung in 1998-2002
bereit erklärt hast. sfu-marketing möchte damit den Dialog
über Option und Chance des technologischen Fort- schritts und daraus
entstehende Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung in
Deutschland beginnen. Ohne die rechtzeitige Aus- und Weiterbildung neuer
hoch qualifizierter
Fachleute ist nach unserer Überzeugung die im IT-Bereich erwartete
Qualität von Produkten und Dienstleistungen auf Dauer nicht zu
realisieren. Deshalb möchten wir dich heute sowohl nach deinen
Anmerkungen zum Studium an der FH Frankfurt als auch nach den ersten
Erfahrungen mit der seit Herbst 2002 erfolgten Anstellung als
Systemingenieur befragen.
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Frage 1:
Wie kamst du auf die Idee, Informatik als Studienfach zu
wählen?
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Frage 2:
Welche Erwartungen hast du am Anfang mit dem Studium der Informatik
verbunden und haben sich diese Erwartungen erfüllt?
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Frage 3:
Welche Eigenschaften und Fähigkeiten sollte nach deiner Ansicht
ein(e) Informatiktudent(in) mitbringen, wenn der Studienabschluss in
dieser Fachrichtung ein Erfolg werden soll?
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Frage 4:
Welche didaktischen und fachlichen Eigenschaften und Fähigkeiten
hatten die von dir im Studium bevorzugten Hochschullehrer?
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Frage 5:
Welches waren für dich als Student besonders (un-) interessante
Aufgaben im Studium an der Fachhochschule und welche Praxisthemen
haben aus heutiger Sicht gefehlt?
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Frage 6:
Welche Rolle haben für dich als Student der Informatik die
Nebenfächer gespielt und welche Bedeutung kommt Ihnen aus deiner
heutigen
Sicht zu?
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Frage 7:
Welche Rolle spielt nach deiner Erfahrung der langjährige Nebenjob
in einer Informatikfirma für den Erfolg und für das Verhalten im
Studium?
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Frage 8:
Welche Rolle für den Studienerfolg spielt nach deiner Erfahrung der
Kontakt zu anderen
Informatikstudenten und das gemeinsame Arbeiten und Lernen ?
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Frage 9:
Wurde seitens der Fachhochschule das Teamwork der Studenten
gefördert oder dem Zufall überlassen?
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Frage 10:
Was würdest du heute als Student anders machen, wenn du noch einmal
mit dem Informatikstudium beginnen müsstest?
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Frage 11:
Wie kommt man nach deiner Erfahrung als geprüfter Informatiker nach
Abschluss des Studiums an einen interessanten und zugleich dauerhaft
krisensicheren Job?
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Frage 12:
Was muss ein erfolgreicher Informatiker über das im Studium
Gelernte hinaus können?
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Frage 13:
Welche Rolle spielt in diesem Beruf das 'Learning by Doing' ?
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Frage 14:
Welche Möglichkeiten bestehen, sich nach dem Studium im Fach
Informatik weiterzubilden? Und: Ist das notwendig?
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Frage 15:
Gibt es nach deiner Ansicht 'typische' berufliche Verläufe
in deinem Beruf als Softwareentwickler? Was willst du in fünf
Jahren machen?
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Frage 16:
Was muss man in deinem Berufsfeld dazulernen, wenn man Aufstieg
und Führungs- verantwortung anstreben will?
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Frage 17:
Wie beurteilst du die Zusammenarbeit der unterschiedlichen
Fachdisziplinen und Bereiche im Unternehmen? Hast du z.B.
Kontakt zu den Kollegen aus Vertrieb und Marketing?
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Frage 18:
Welche Chancen hat ein Berufsanfänger in deinem Berufsfeld, Verantwortung
für ein eigenes Softwareentwicklungsprojekt zu übernehmen?
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Frage 19:
Nach neusten Umfragen (Financial Times vom 11.3.2003) erwartet die
IT-Branche auch im Jahr 2003 keine Verbesserung der
Auftragslage. Kannst du unter diesen Umständen Studien- anfängern
zur Aufnahme eines Informatikstudiums raten?
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Frage 20:
Wenn neben dem Informatikstudium noch Zeit bleiben würde: Welche
zusätzlichen Fächer sollte man nach deiner Meinung
studieren, welche weiteren Qualifikationen kann und
soll man in diesem Beruf anstreben?
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